Diagnose bei diffusem Haarausfall


Bei diffusem Haarausfall sollte man unbedingt gründliche Blutuntersuchungen durchführen lassen, denn diffuser Haarausfall kann ein Warnzeichen für die verschiedensten Allgemeinerkrankungen sein (Siehe: Ursachen für diffusen Haarausfall).

Selbst wenn sich Faktoren wie Stress oder Wechseljahre als Erklärung anbieten, sollte man die Untersuchungen durchführen, damit man keine schwere Erkrankung oder gravierenden Mangelzustand übersieht.

Folgende Untersuchungen sollten durchgeführt werden, um Klarheit zu erhalten:

Blutzusammensetzung

  • Blutbild,
  • Blutsenkung,
  • Blutzählung (CBC)
  • Hb-Wert (Hämoglobin)

Mineralstoffe und Spurenelemente

  • Eisen im Serum,
  • Serum Ferritin,
  • TIBC (totale Eisen-Bindungs-Kapazität)
  • Zink
  • Selen
  • Calcium aus dem Serum und dem Vollblut,

Vitamine

  • Vitamin B12
  • Vitamin B6

Hormone

  • Testosteron,
  • Östrogen
  • Gestagen
  • Schilddrüsenanregendes Hormon (TSH)

Verschiedenes

  • Schilddrüsen-Antikörper.
  • Schilddrüsenfunktionsparameter
  • Antinukleäre Antikörper
  • Nierenfunktionsparameter,
  • Transaminasen
  • Immunglobulin E (IgE)-Spiegel

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