Haartransplantation


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Wirksame Hilfe bei Haarausfall


Wenn medikamentöse Methoden nicht mehr zufriedenstellen und man dennoch unbedingt wieder volleres Haar haben will, bleibt beim erblichen Haarausfall die Möglichkeit der Haartransplantation.

Beim erblichen Haarausfall wachsen die Haare in den nicht betroffenen Bereichen nämlich noch genauso dicht wie vor dem Beginn des Haarausfalls.

Einen kleinen Teil dieser Haare entnimmt man bei der Haartransplantation und setzt ihn in kahl gewordene Bereiche. Dort können die verpflanzten Haare weiterwachsen.

Je nach Grösse der verpflanzten Areale unterscheidet man folgende Arten der Haartransplantation:

Streifentechnik mit Minigrafts

Ein elliptischer Streifen aus dem Bereich des Hinterkopfes wird in kleine Stücke geteilt und in vorbereitete Öffnungen im Bereich der kahlen Kopfhaut eingepflanzt.

Bei Minigrafts umfassen die verpflanzten Hautteile 4 bis 7 Haarwurzeln.

Streifentechnik mit Micrografts

Die Technik bei Verpflanzung der Micrografts ist vergleichbar mit der Transplantation der Minigrafts. Die Hautteile sind jedoch kleiner.

Bei Micrografts umfassen die verpflanzten Hautteile 1 bis 4 Haarwurzeln.

Verpflanzung Follikularischer Einheiten

Diese Methode ist eine Weiterentwicklung der Streifentechnik mit Micrografts.

Bei der Aufteilung der zu verpflanzenden Hautteile wird darauf geachtet, dass die Haut in die sogenannten Follikularischen Einheiten geteilt werden, die aus ein bis vier Haarwurzeln bestehen.

Dadurch bleibt der natürliche organische Zusammenhang der Hautteile erhalten und das Ergebnis der Transplantation wirkt natürlicher.

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