Muster des erblichen Haarausfalls


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Wirksame Hilfe bei Haarausfall


Der erblich bedingte Haarausfall zeichnet sich durch bestimmte Muster des ausfallenden Haares aus.

Männer

Diese Art des Haarausfalls beginnt bei manchen Männern schon in den frühen Zwanzigern, bei anderen erst ab dem mittleren Alter.

Nur wenn der Haarausfall schon unter 30 beginnt, spricht man von einer Krankheit. Wenn der Haarausfall erst später beginnt, gilt das bei Männern als normal.

Beim erblichen Haarausfall kommt es bei Männern zu den berüchtigten Geheimratsecken an den Schläfen und zu kahlen Stellen am hinteren Oberkopf, der sogenannten Tonsur.

Im Laufe der Jahre werden die Geheimratsecken und die Tonsur immer grösser, bis sie zusammenwachsen und zu einem komplett kahlen Oberkopf führen. Nur ein Haarkranz über den Ohren bis zum Hinterkopf bleibt bestehen.

In besonders schweren Fällen kann es sogar zu einer vollständigen Glatze kommen.

Verlauf

Der Verlauf des Haarausfalls erfolgt meistens schubweise.

Oft kommt es zu längeren Pausen, beispielsweise im Urlaub.

Seborrhö und Schuppen

In vielen Fällen wird der Haarausfall von fettiger Kopfhaut, Schuppen und manchmal auch vom seborrhoischen Ekzem begleitet.

Es kann auch zu Juckreiz und Missempfindungen, wie Kribbeln kommen.

Frauen

Bei Frauen verläuft das Kahlwerden anders als bei Männern.

Es beginnt im Bereich des Scheitels, der nach und nach immer lichter und breiter wird.

Auf dem Oberkopf werden die Haare immer dünner und weniger, bis es schliesslich zu einer Glatzenbildung auf dem Oberkopf kommt.

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